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InspektorenÜberblick zum Spur-Inspektor ► Bedienelemente im Spur-Inspektor

Audiospur
MIDI-Spur
Summe
Verankern/Verankerung lösen
Verankerungsoptionen
Im Menü Verankerungsoptionen können Sie den Inspektorbereich verankern bzw. die Verankerung aufheben, den Bereich schwebend anzeigen oder ausblenden.
Eingangspegelregler zur Optimierung der Lautstärke einer Spur oder des Eingangspegels eines Busses
Anschlagstärkenoffset
Die Änderungen der Anschlagstärke, die bei der Wiedergabe von Noten der Spur angewendet wird. Die Werte liegen zwischen –127 und +127.
ProChannel (nur in SONAR Producer)
Der ProChannel ist ein erweiterter Kanalzug, der für jeden Kanal hochwertige Bearbeitungsfunktionen wie Kompressor, Equalizer und Röhrensättigung bietet. Siehe ProChannel (nur in SONAR Producer).
Ein Feld, in dem der Spur Plugins oder Softwaresynthesizer zugeordnet werden können.
Aktiviert ein Send-Modul, welches eine Kopie des Spursignals auf einen Bus routet.
Steuert die Lautstärke der von diesem Send-Modul gesendeten Audiodaten.
Send-Panorama
Send-Pre/Post-Umschalter
„Pre“ (Pre-Fader) bedeutet, dass das Send-Signal erst zum Bus und dann an den Fader der Spur geleitet wird, während bei „Post“ das Send-Signal erst hinter dem Kanalfader abgegriffen wird.
Zeigt den Namen des Busses an, an den der Send die Daten leitet.
Mono-/Stereoumschalter
Dieser Umschalter bestimmt, ob das Signal einer Spur einen oder mehrere Effekte monofon oder stereofon passiert. Das ursprüngliche Mono-/Stereoformat der Spur hat dabei keine Bedeutung.
Automationsdaten lesen
Automationsdaten schreiben
Wenn aktiviert, ist die Spur für die Audioaufnahme scharfgeschaltet.
Die Platzierung des Signals im Stereopanorama. Der Einstellbereich liegt zwischen 100 % L (linker Anschlag) und 100 % R (rechter Anschlag). Der Wert „C“ bezeichnet die Stereomitte. Bei einer Stereospur wird das Panorama als Balance gesteuert.
Die aktuelle Lautstärke der Spur. Wertebereich: „-INF“ (Stille) bis +6 dB (maximale Lautstärke). Die Aufnahme- und Wiedergabepegel werden in den Aufnahme- bzw. Wiedergabepegelanzeigen dargestellt.
Die Aufnahme- und Wiedergabepegel werden in den Aufnahme- bzw. Wiedergabepegelanzeigen dargestellt. Bei MIDI-Spuren stellt die Anzeige MIDI-Aktivität und Anschlagstärke dar.
Mit Hilfe von Spursymbolen können Sie schneller erkennen, welchen Inhalt eine Spur hat beziehungsweise welchem Instrument sie zugeordnet ist. Sie können einer Spur ein neues Spursymbol zuweisen, eigene Spursymbole erstellen und ein Symbol als Bestandteil einer Spurvorlage speichern.
Eine fortlaufende Spurnummer zur Identifikation der Spur.
Eine Bezeichnung, die Sie der Spur zum einfacheren Wiederauffinden geben. Bitte beachten Sie, dass, wenn Sie einer Spur keinen Namen zuweisen, die Spurnummer als Standardname verwendet wird. Beim Verschieben der Spur innerhalb des Projekts wird dann auch automatisch der Spurname (die Nummer) angepasst. Sie können auf den Spurnamen klicken, um eine beliebige Ressource (Spur/Bus/Summe) zur Anzeige im Spur-Inspektor auszuwählen.
Summenausgangsregler können über die Schaltfläche Verknüpfen verknüpft werden. So können Sie den linken und den rechten Kanal gleichzeitig einstellen.
Bankwahlmethode, mit deren Hilfe Ihr Soundmodul zwischen verschiedenen Soundbänken umschaltet.
Öffnet den Patchbrowser, in dem Sie Patches ihrem Namen nach suchen können (siehe Dialogfeld Patchbrowser).
Anzahl von Halbtönen, um die die Noten bei der Wiedergabe transponiert wird (beim Wert „12“ beispielsweise erfolgt eine Transponierung um eine Oktave nach oben).
Mit dem Arpeggiator können Sie komplexe Notenfolgen generieren, die manuell – wenn überhaupt – nur extrem schwierig zu spielen wären. Die Arpeggios können mit Tempi und über Oktavbereiche wiedergegeben werden, die die physischen Beschränkungen sowohl der Klaviatur als auch des Spielers überschreiten. Siehe Der Abschnitt „Arpeggiator“.
Eingabequantisierung
Mithilfe der Eingabequantisierung können Sie MIDI-Daten bereits bei der Aufnahme automatisch quantisieren. Siehe Der Abschnitt „Input Quantize“ (Eingabequantisierung).
In Tonart einrasten
Wenn die Funktion „In Tonart einrasten“ aktiviert ist, bleiben alle Noten, die Sie in der Pianorollenansicht zeichnen oder verschieben, in der ausgewählten Tonart. Siehe Der Abschnitt „Scale Snap“ (In Tonart einrasten).
Im Menü Display können Sie Module im Spur-Inspektor ein-/ausblenden.
Im Menü Moduloptionen können Sie Einstellungen für verschiedene Module konfigurieren.
Zeigt Bedienelemente für den Audioausgang im rechten Kanalzug an.
A. Gain B. ProChannel (nur in SONAR Producer) C. Effektcontainer D. Sends E. Stumm-, Solo- und Aufnahmeschalter, Eingangsecho, Phaseninvertierung, Stereo-Interleave, Automationsdaten lesen, Automationsdaten schreiben F. Panorama G. Lautstärke H. Pegelanzeige I. Spursymbol J. Eingang und Ausgang K. Spurname und -nummer L. Display (Menü)
A. Gain und Eingangspanorama B. ProChannel (nur SONAR Producer) C. Effektcontainer D. Sends E. Stumm- und Soloschalter, Wellenformvorschau, Automationsdaten lesen, Automationsdaten schreiben F. Panorama G. Lautstärke H. Pegelanzeige I. Bussymbol J. Ausgang K. Busname und -nummer L. Display (Menü)
Wenn es sich bei der aktuellen Spur um eine MIDI-Spur handelt, zeigt der linke Kanalzug Bedienelemente für die Abmischung. Der rechte Kanalzug hingegen umfasst Einstellungen für den Arpeggiator, die Eingabequantisierung und die Funktion „In Tonart einrasten“. Bei Instrumentenspur werden je nach Auswahl entweder Bedienelemente für die Audiobearbeitung (auf der Registerkarte Audio) oder MIDI-Bedienelemente (auf der Registerkarte MIDI) angezeigt.
A. Anschlagstärkenabgleich B. Effektcontainer C. Kanal/Bank/Patch D. Stumm-, Solo- und Aufnahmeschalter, Eingangsecho, Automationsdaten lesen, Automationsdaten schreiben E. Panorama F. Lautstärke G. Pegelanzeige H. Spursymbol und -nummer I. Eingang und Ausgang J. Spurname K. Display (Menü) L. Chorus und Reverb M. Snap Scale N. Eingabequantisierung O. Arpeggiator P. MIDI-Offsetregler (Transponierung, Zeitoffset) Q. Patchbrowser öffnen R. Bankauswahlmethode S. Audio und MIDI (Registerkarten, nur für Instrumentenspuren)
Abbildung 160. Bei Instrumentenspuren können Sie Bedienelemente für Audio oder MIDI anzeigen, indem Sie die entsprechende Registerkarte Audio oder MIDI auswählen.
A. Audioausgang B. MIDI-Bedienelemente
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Chorus. Bearbeitet die Spur mit einem MIDI-Chorus.
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Reverb. Bearbeitet die Spur mit einem MIDI-Hall.
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Transponierung. Anzahl der Halbtöne, um die die Noten bei der Wiedergabe transponiert wird (beim Wert 12 etwa erfolgt eine Transponierung um eine Oktave nach oben).
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Zeitoffset. Gibt die Anzahl der Ticks an, mit denen die Spur zeitlich versetzt wiedergegeben wird (siehe Ticks).
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Patchbrowser. Öffnet das Dialogfeld Patchbrowser, in dem Sie Patches ihrem Namen nach suchen können (siehe Dialogfeld Patchbrowser).
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Bankauswahlmethode. Jeder Synthesizer benutzt eine von vier verschiedenen Bankauswahlmethoden, um zwischen verschiedenen Soundbänken umzuschalten. Weitere Informationen dazu, welche Methode von Ihrem Instrument benutzt wird, finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Instruments oder auf der Website des Herstellers. Diese vier Methoden stehen zur Auswahl:
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Normal. Verwenden Sie diese Einstellung für Instrumente, die auf Controller-0- oder Controller-32-Bankauswahlbefehle reagieren
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Nur Controller 0. Verwenden Sie diese Einstellung für Instrumente, die nur auf Controller-0-Bankauswahlbefehle reagieren.
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Nur Controller 32. Verwenden Sie diese Einstellung für Instrumente, die nur auf Controller-32-Bankauswahlbefehle reagieren.
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Patch 100...127. Verwenden Sie diese Einstellung für Instrumente, bei denen die Bank umgeschaltet werden kann, indem ein Patchwechsel zwischen 100 und 127 gesendet wird.
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Snap Scale ein/aus. Aktiviert/deaktiviert die Funktion In Tonart einrasten für die gewählte Spur.
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Scale (Tonart). Zeigt die aktuelle Tonart für die Funktion „In Tonart einrasten“ an. Folgende Optionen und Funktionen sind im Dropdownmenü enthalten:
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<Tonartkategorien>. Die vorinstallierten Tonarten sind zu Kategorien wie diatonischen, pentatonischen oder exotischen Tonarten zusammengefasst. Zeigen Sie auf die gewünschte Kategorie und wählen Sie eine Tonart aus dem Untermenü aus.
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Custom User Scales (Benutzerdefinierte Tonarten). Dieses Untermenü zeigt alle von Ihnen erstellten benutzerdefinierten Tonarten an.
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Scale Manager (Tonart-Manager). Wählen Sie Scale Manager aus, um neue Tonarten zu erstellen oder vorhandene zu bearbeiten. Siehe So erstellen Sie eine Tonart und So bearbeiten oder löschen Sie eine Tonart.
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Root Note (Grundton). Geben Sie in diesem Feld den Grundton für die ausgewählte Tonart an.
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Settings (Einstellungen). Über dieses Feld können Sie festlegen, wie SONAR mit nicht tonartgebundenen Noten in der Pianorollenansicht umgehen soll, wenn die Funktion „In Tonart einrasten“ aktiviert ist.
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Next, Higher Note (Auf nächste höhere Note setzen). SONAR verschiebt alle tonartfremden Noten auf die nächsthöhere Note der gewählten Tonart.
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Previous, Lower Note (Auf vorherige tiefere Note setzen). SONAR verschiebt alle tonartfremden Noten auf die nächstniedrigere Note der gewählten Tonart.
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Nearest Note (Auf nächstgelegene Note setzen). SONAR verschiebt alle tonartfremden Noten auf die nächstgelegene Note der gewählten Tonart.
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Input Quantize ein/aus. Aktiviert bzw. deaktiviert die Eingabequantisierung auf der gewählten Spur.
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Preset. Speichern oder wählen Sie hier oft verwendete Einstellungen. Um eine neue Konfiguration zu speichern, klicken Sie auf die Presetliste und wählen Quantisierungseinstellungen aus. Im sich öffnenden Dialogfeld Eingabequantisierung geben Sie einen Namen in das Presetfeld ein und klicken auf die Schaltfläche Speichern. Wenn Sie eine Konfiguration aus dem Menü löschen möchten, wählen Sie diese an und klicken auf die Schaltfläche Löschen. Das Dialogfeld Eingabequantisierung enthält die folgenden Einstellungen:
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Resolution (Auflösung). Setzen Sie die Notenauflösung wahlweise auf eine Standardnotenlänge oder einen Tickwert. Die Auflösung bestimmt den Noten- oder Zeitwert, dem Ihre eingegebenen MIDI-Daten entsprechen sollen.
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MIDI Event Start Times (Startzeiten von MIDI-Events). Wählen Sie diese Option aus, um die Startzeiten von MIDI-Events zu quantisieren.
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Note Durations (Notenlängen). Wählen Sie diese Option aus, um die Längen von Notenevents entsprechend dem Wert von Resolution zu quantisieren.
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Only Quantize Notes (Nur Noten quantisieren). Wenn diese Option ausgewählt ist, ändert SONAR keine anderen Events (z. B. Controller).
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Strength (Wirkung). Dieser Wert bestimmt, wie exakt SONAR die angewählten Noten an das vorgegebene Auflösungsraster verschiebt. Siehe Genauigkeit.
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Swing. Verwenden Sie diese Option, um Gruppen gleichmäßiger Achtelnoten (oder anderen Notenwerte, die Sie im Feld Resolution angeben) mit einem Swingfaktor zu versehen. Bei einem Wert von 50 werden alle Noten mit gleicher Länge wiedergegeben, was im Ergebnis keinen Swingfaktor erzeugt. Ein größerer Wert verlängert die erste Note und umgekehrt. Siehe Swing.
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Window (Fenster). Diese Angabe legt fest, ob SONAR Noten quantisieren soll, die sehr weit entfernt von den Quantisierungspunkten des Rasters liegen. Bei einer Angabe von „100%“ wird jede Note quantisiert. Siehe Quantisierungsfenster.
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Randomize (Zufällige Änderung). Dieser Wert ändert die Werte der drei vorherigen Felder mithilfe einer Zufallsfunktion, um den Rhythmus „natürlicher“ klingen zu lassen. Der Wert, den Sie hier eingeben, ist die maximale Abweichung von den vorhandenen Werten, die die Zufallsfunktion einbringen kann.
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Arpeggiator ein/aus. Aktiviert bzw. deaktiviert den Arpeggiator auf der gewählten Spur. Dieses Bedienelement kann über MIDI ferngesteuert werden. Auf diese Weise ist ein Umschalten in Echtzeit bei laufender Wiedergabe möglich.
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Preset. Sie können Arpeggiatorpresets erstellen und bearbeiten. Alle Benutzerparameter werden im Preset gespeichert. Die Arpeggiatoreinstellungen sind in Spurvorlagen enthalten.
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Auflösung. Hier stellen Sie die Auflösung der Arpeggiatorsequenz ein. Notenlängen werden als Faktor des aktuellen Projekttempos angegeben. Dieses Bedienelement kann über MIDI ferngesteuert werden. Auf diese Weise ist ein Umschalten in Echtzeit bei laufender Wiedergabe möglich.
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Oktavbereich. Bestimmt die Anzahl der Oktaven, die ein Arpeggio durchläuft. Der Wert 1 bedeutet, dass ein gehaltener Akkord nur Noten erzeugt, die sich innerhalb der Oktave befinden, deren Noten gespielt werden. Beim Wert 2 wird ein gehaltener Akkord über zwei Oktaven arpeggiert. Dabei wird die unterste Oktave jeweils durch den gehaltenen Akkord festgelegt – die anderen Oktaven werden in einem höheren Register wiedergegeben.
Wenn Sie einen Bereich angeben, der die normale MIDI-Spezifikation überschreitet, wiederholt der Arpeggiator das Pattern nach Bedarf in der höchsten gültigen Oktave.
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Latch. Diese Funktion lässt das Arpeggio weiterlaufen, nachdem Sie die Tasten losgelassen haben.
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Swing. Bestimmt die Intensität des auf das ausgewählte Pattern angewendeten Swing-Faktors. Pattern mit Achtel-, 16tel- oder 32stel-Noten müssen nicht hart quantisiert werden, sondern lassen sich mit einem Swing-Faktor versehen. Der Swingfaktor reicht von 0 (kein Swing) bis 100 % (maximaler Swing).
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Vel (Anschlagstärke). Offset-Parameter, mit dem sich die Anschlagstärke der arpeggierten Note prozentual zur Anschlagstärke der Originalnote skalieren lässt.
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Dur (Notenlänge). Steuert, ob die Notenlänge im Pattern der vorgegebenen Auflösung entspricht oder ob sie länger oder kürzer ist.
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Pitch (Tonhöhe). Ermöglicht eine Transponierung in Halbtonschritten um maximal zwei Oktaven nach oben oder unten.
Flam. Wenn ein Pattern Flams enthält, wird mit diesem Menü festgelegt, wie groß der Unterschied zwischen der Einschwingzeit des Flams und der zugehörigen Note ist.
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Mix. Beim Wert 0 % werden gleichzeitig angeschlagene Noten als einzelne Noten ausgegeben. Beim Wert 50 % sind gleichzeitig angeschlagene Noten sowohl als Akkord als auch als Arpeggio zu hören, wobei die Lautstärken jeweils gleich sind. Beim Wert 100 % schließlich wird nur der gehaltene Akkord ausgegeben.
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Ch (Kanal). Dies ist das MIDI-Eingangs- und -Ausgangsmenü. Der Arpeggiator verarbeitet nur Eingangsdaten, die auf den in diesem Menü aufgeführten MIDI-Kanälen empfangen werden. Ferner nutzt der Arpeggiator immer den Ausgangskanal der Spur sowie alle im Menü Ch des Arpeggiators angegebenen Kanäle.
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Verlaufsmenü. Wählen Sie einen Verlauf aus, um anzugeben, in welcher Richtung die gegenwärtig angeschlagenen Noten arpeggiert werden sollen. Die folgenden Verläufe stehen zur Verfügung:
A. Stummschalter B. Kanäle verknüpfen C. Lautstärke D. Pegelanzeige E. Symbol F. Display (Menü)
Klicken Sie auf das Bedienelement Display unten im Spur-Inspektor und wählen Sie die ein- oder auszublendenden Module aus.
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Input Gain (Eingangs-Gain). Blendet die Bedienelemente für die Funktionen Trim, Gain und Panorama ein oder aus.
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ProChannel (nur in SONAR Producer). Blendet die Bedienelemente des ProChannel – Equalizer, Kompressor und Röhrensättigung – ein oder aus.
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FX Bin (Effektcontainer). Blendet die Effektcontainer ein oder aus.
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Sends/Bank/Patch. Blendet die Send-Bedienelemente für Audiospuren oder Busse oder die Bedienelemente für Bank-, Patch- und Kanaleinstellungen für MIDI- und Instrumentenspuren ein oder aus.
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MSR. Blendet Stumm-, Solo- und Aufnahmeschalter sowie Bedienelemente für die Funktionen Eingangsecho, Phaseninvertierung, Mono/Stereo, Automationsdaten schreiben, Automationsdaten lesen und Wellenformvorschau ein oder aus.
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Pan Control (Panoramasteuerung). Blendet Bedienelemente für die Panoramaeinstellung ein oder aus.
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Volume (Lautstärke). Blendet die Lautstärkeregler und die Pegelanzeigen (sowie die Verknüpfungsschalter für Summen) ein oder aus.
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Icon (Symbole). Blendet Spursymbole ein oder aus.
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In/Out (Eingang/Ausgang). Blendet Bedienelemente für Ein- und Ausgänge ein oder aus.
Abbildung 162. Mithilfe des Menüs Display konfigurieren Sie Module im Spur-Inspektor

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